transparente kommunikation

Transparente Kommunikation – inspiriert durch Thomas Hübl


„„Wenn wir lernen, unsere innere Erfahrung präzise wahrzunehmen und auszudrücken, beginnt Beziehung, sich selbst zu regulieren.“

Thomas Hübl



Die Transparente Kommunikation ist keine Therapieform. Sie ist eine Praxis zu mehr Bewusstheit und Bezogenheit, die sich sowohl in privaten als auch in therapeutischen und beratenden Kontexten entfalten kann und in der es zunächst darum geht, sich selbst feiner wahrzunehmen und dann den Beziehungsraum.


Wenn wir lernen, mehr innezuhalten und die eigene innere Erfahrung feiner wahrzunehmen – auf den Ebenen von Gedanken, Gefühlen und körperlichen Empfindungen – verfeinert sich zugleich die Beziehung zu uns selbst. Auch die Art, wie wir über unser Erleben sprechen, verändert sich dann: „Transparente Kommunikation ist kein Reden über Erfahrung, sondern ein Sprechen aus der Erfahrung heraus.“ (T.H.) Was wir sagen, wird dann kongruenter, verkörperter und damit auch wahrhaftiger. Kommen wir tiefer mit uns selbst in Beziehung, verändert sich auch die Art und Weise, wie wir mit anderen Menschen in Kontakt treten.


Transparente Kommunikation öffnet einen Beziehungsraum, in dem echtes Interesse, feines Zuhören und gegenseitige Resonanz möglich werden. In diesem Raum sind wir eingeladen, uns dem zuzuwenden, was genau jetzt gegenwärtig ist, jenseits von Konzepten, Rollen, Glaubenssätzen über uns selbst oder vergangenen Erfahrungen. Sich in einem solchen Raum zu begegnen, kann als sehr heilsam und nährend erlebt werden, weil er die Möglichkeit bietet, sich authentisch zu erleben.


Die Transparente Kommunikation ist so vor allem eine Haltung und eine tiefe Bewusstseinspraxis. Im Ansatz ist sie einfach, sie kann aber immer weiter vertieft und verfeinert werden. In therapeutischen und Coaching-Kontexten kann sie authentischen Austausch, Präsenz und Beziehung fördern und damit Prozesse von Entwicklung und Integration unterstützen.



Sie ist der innere Bezugspunkt meiner Arbeit.