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Ich begleite Menschen – in Einzelsitzungen oder in weiteren Settings – in Prozessen der Selbstwahrnehmung, Klärung und inneren Orientierung.


Meine Arbeit ist traumasensibel, körperorientiert und prozessorientiert und getragen von einer Praxis von Präsenz, Beziehung und einem klaren Rahmen. Die Arbeit geschieht im gemeinsamen Wahrnehmen dessen, was im Moment erfahrbar wird.

Entwicklung verstehe ich nicht als Ziel, sondern als zunächst innere Bewegung, die entstehen kann, wenn Erfahrung Raum und Resonanz bekommt und in Beziehung gehalten wird. Dabei geht es weniger um schnelle Antworten oder Veränderungen als um das Wahrnehmen von dem, was sich zeigen will. Die Veränderung im Außen kann dann organisch kommen, wenn sich das Innere neu ausrichtet.


Neben der therapeutischen Begleitung sollen perspektivisch künstlerische und erfahrungsbezogene Formate – insbesondere in Island – eigenständige Resonanz- und Erfahrungsräume öffnen. Sie sind kein therapeutisches Angebot, können innere Prozesse jedoch vertiefen, begleiten oder in Bewegung bringen.


Die verschiedenen Bereiche meiner Arbeit entstehen aus derselben Haltung und unterscheiden sich vor allem im Rahmen, nicht im Anliegen:

  • Die therapeutisch begleitende Arbeit geschieht im geschützten therapeutischen Setting.
  • Die Erfahrungsräume in Island sind davon unabhängige, nicht-therapeutische Formate.
  • Der künstlerische Ausdruck gehört zu meiner persönlichen Praxis.



Begleitung


Verdichtete Erfahrungsräume


Künstlerischer Ausdruck